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Supervision in Brandenburg und Berlin.

Beratung auch via Teams, Zoom, Skype oder Ihrem Programm!

Die Corona-Krise stellt alles auf den Kopf, mit neuen Anforderungen, Belastungen und Unsicherheiten für beinahe jede*n. Da gibt es an vielen Stellen, teils sogar erhöhten, Bedarf an Supervision und Coaching, um Geschehenes zu verarbeiten und über Wege und Lösungen in der Krise nachzudenken.

Supervision gibt Raum und befähigt zur Reflexion um überlegter vorzugehen und die ersten, im Krisenmodus verständlicherweise auch panischen Reaktionen hinter sich zu lassen. Der Rahmen der Supervision ermöglicht es in Ruhe nach zu spüren und Dinge zu besprechen, gestattet es ruhiger zu werden und aus dem erschöpfenden Agieren aus zu steigen.

Unter Teamsupervision…

… verstehe ich die Begleitung des Entwicklungsprozesses eines Teams. Der offene Rahmen der Supervision ermöglicht eine differenzierte Betrachtung des Arbeitsfeldes mit seinen speziellen Strukturen, Wirkungsweisen und Problemstellungen. Zentrale Prämisse ist gegenseitige Wertschätzung, die Raum für Zwischentöne und ungewohnte Blickwinkel lässt. So kann Vertrauen und Freude am Experimentieren entstehen.

Die Arbeitsschwerpunkte orientieren sich an Ihren jeweiligen Wünschen und Problemstellungen:

  • Wie können Sie Konflikte im Team achtsam lösen?
  • Wie arbeiten Sie schonender mit Ihren Klienten*innen?
  • Wie können Sie schwierige Fälle anders betrachenten?
  • Wo kann Ihre Arbeitssituationen optimiert werden?
  • Welche Strategien verbessern die Motivation – und damit die Leistung – von Mitarbeitern?
  • Inwiefern lassen sich die Strukturen im Team verändern?

Bewährt hat es sich, die Supervision in einen längerfristigen Gesprächsprozess mit mehreren  Supervisionseinheiten (á 90 Minuten aller vier bis sechs Wochen) auf zu teilen. Dies fördert die Nachhaltigkeit, da Veränderungen immer wieder überprüft, angepasst und notfalls korrigiert werden können. Und es wachsen in diesem längerfristigen Prozess sowohl das Vertrauen in mich als Supervisorin und vor allem, das Vertrauen des Einzelnen und des Teams in die eigenen Fähigkeiten Probleme anzusprechen und zu lösen.

Team-Supervisions-Tage ermöglichen einen intensiven Arbeitsprozeß im geschützten Rahmen.

Kontakt aufnehmen

Für Einzelpersonen bzw. Privatpersonen…

finden die Supervisionssitzungen in der Regel in meinen Räumlichkeiten in Potsdam am Nauener Tor oder Trebbin statt.

In einem kostenfreien, unverbindlichen Erstgespräch werden die Fragestellungen und Ziele besprochen. Anschließend beginnt die Supervision. Bewährt haben sich Abstände von ein bis vier Wochen zwischen den Sitzungen (à 90 Minuten).

Aspekte einer Supervision könnten sein…

  • Reflexion der Arbeit
  • Teamentwicklung (Ziele, Regeln, Rollen- und Aufgabenverteilung)
  • Beziehungsdynamik innerhalb des Teams
  • Bearbeitung von Arbeitsstörungen
  • Konfliktklärungen
  • Verbesserung der Kooperation und Kommunikation
  • Etablierung einer neuen Unternehmensstrategie
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Methoden

Mein Ansatz ist systemisch und vor allem lösungs- und ressourcenorientiert.

In der Praxis steht mir schulenübergreifend ein breites Methodeninventar zur Verfügung und dieses wird von mir situationsspezifisch auch eingesetzt: was wirkt ist gut. Und ich arbeite „prozessorientiert“, das heißt für mich: Ich arbeite an dem Thema, welches Sie im Moment in das Coaching/die Supervision einbringen.

Methoden: systemische Beratung, Aufstellungsarbeit, Beratung, Rollenspiel, Hypnose, Psychodrama, Gruppendynamik, Gestalttherapie, NLP, themenzentrierte Interaktion (TZI), EMDR auch Hausaufgaben und einiges mehr.

Organisationsaufstellung ist eine sehr effektive und tiefgehende Methode ein Problem anzuschauen und achtsam nachhaltige (Los-)Lösungen zu erreichen.

Es ist möglich fast alle Systeme, die mit zwischenmenschlichen Beziehungen zu tun haben, aufzustellen:
Teams, Organisationen (Firmen, Zweigstellen), wichtige Entscheidungen, aber auch Körpersymptome und innerpsychische Anteile können erfolgreich aufgestellt werden.

Systemisches Aufstellen, wie ich es anwende, entwickelte sich aus dem Zusammenfluß verschiedener psychotherapeutischer Verfahren wie Gruppendynamik, Transaktionsanalyse, Primär-, Familien- und Hypnotherapie. Jeder Aufsteller entwickelt daraus seinen eigenen Stil.

Wenn es Ihr aller erster Kontakt mit Aufstellungen ist, rate ich oft zu einer Aufstellung mit Figuren auf dem Systembrett (siehe Foto unten). Diese Variante verschafft einen Überblick, oft heilsame Distanz und neue Erkenntnisse über Zusammenhänge. Eine Aufstellung mit Stellvertreter kann, nach einiger Zeit, folgen.

Eye Movement Desensitization and Reprocessing, kurz EMDR, ist eine von Francine Shapiro in den USA entwickelte Behandlungsmethode für Trauma-Betroffene aus dem Bereich der Psychotraumatologie.

Es gibt viele Studien, die sich mit der Wirksamkeit von EMDR beschäftigen und versuchen, die Wirkungsweise zu ergründen.

Es wird davon ausgegangen, dass durch die bilaterale Stimulation mittels bestimmter Augenbewegungen (oder auch akustischen oder taktilen Reizen), eine Synchronisation der Hirnhälften erreicht wird, die es ermöglicht z.B. Blockaden und Ängste auf zu lösen, erlebten Traumen neu ein zu ordnen und Impulse zu kontrollieren (wichtig z.B. bei Süchten o./u. Essattacken). Durch Anregung zur Verarbeitung mittels angeleiteter Augenbewegungen, werden innere Bilder von aufgestauten Gefühlen getrennt und als verarbeitet ins Langzeitgedächtnis „umgelagert“.

Das Verfahren wurde natürlich weiter entwickelt und wird heute auch in der Psychotherapie, dem Coaching und anderen Bereichen angewandt. Ein weiteres Einsatzgebiet hat sich im Coaching erschlossen, oder immer dann, wenn Zielzustände noch wirkungsvoller verankert werden sollen.

NLP wird definiert als die Struktur der subjektiven Erfahrung.

NLP untersucht die Muster oder die „Programmierung“, die durch die Interaktion zwischen dem Gehirn (Neuro), der Sprache (linguistic) und dem Körper kreiert wird, und die sowohl effektives als auch ineffektives Verhalten produzieren können. Der Buchstabe P steht für Programmieren. Die Jahre, in denen NLP entstand, waren auch die Jahre des Computerbooms. Heute wird zeitgemäßer, und vor allem treffender, der Buchstabe „P“ mit dem Begriff Prozessarbeit erklärt.

Die Fertigkeiten und Techniken des NLP entstanden durch Beobachtung der Muster im excellenten Tun von Experten aus diversen Bereichen professioneller Kommunikation, unter anderem aus dem Bereich der Psychotherapie, der Wirtschaft, der Hypnose, des Rechtswesens und der Erziehung.

Zusammengefasst: Neuro-Linguistisches Programmieren ist Arbeit mit Menschen, in der es darum geht, alle Sinne zu aktivieren und ihre Erfahrungen und Gedanken so zu erweitern, dass sie für Ihr Leben sinnvolle neue Wahlmöglichkeiten entdecken.

Referenzen

Supervision im Team oder Leitungssupervision (Auszug)

  • Johanniter Gesundheitszentrum für Sozialpsychiatrie GmbH – Treuenbrietzen
  • Kinderheim Trebbin
  • BTZ Potsdam
  • DRK Luckenwalde
  • Der Paritätische
  • GFB gGmbH
  • Architekturbüro seckler&schick
  • Dick und Dünn eV.
  • Ambulanter Hospizdienst Luckenwalde
  • Kita „Spiel mit“ und Kita „Ideenreich“
  • DRK Berlin
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Marion Weise Rühlmann Supervision Coach Portrait

Mein Ansatz ist systemisch
und vor allem
lösungs- und ressourcenorientiert.

Über mich

Seit 2002 bin ich in eigener Praxis tätig. Erst in Berlin, dann Potsdam und nun zusätzlich auch in Trebbin. Ich begleite Sie sicher, bewusst, respektvoll und achtsam. Methodisch arbeite ich lösungs- und systemorientiert.